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Xletix-Challenge in Tirol: Wie acht Ottobeurer den höchsten Hindernislauf der Welt erleben

950 Höhenmeter, 25 Hindernisse, 14,5 Kilometer und acht motivierte Ottobeurer: Das war der höchste Hindernislauf der Welt am Wochenende im Tiroler Kühtai 2.020 Meter ü. NN. Als Team "TurBiene Maja" haben die acht Unterallgäuer bei der diesjährigen "Xletix-Challenge" mitgemacht. Sechs von ihnen meisterten die M-Distanz. Zwei kämpften sich sogar durch die L-Distanz (1.250 Höhenmeter, 35 Hindernisse und 20,5 Kilometer). Hindernisse, wie durch eiskaltes Wasser schwimmen, über eine drei Meter hohe Mauer klettern oder unter Maschendrahtzaun durch den Schlamm robben, galt es zu bewältigen. Wer eines der Hindernisse ausließ, wurde mit 15 Burpees (Liegestützstrecksprung) bestraft.

Die größte Herausforderung waren aber wohl für die meisten Teilnehmer die Höhenmeter, die es zu meistern gab. Die Strecke führte nämlich über steinige Wege hoch auf den Gipfel. Ohne Kraft, Kondition und vor allem Kämpferwillen keine Chance. Auch die kalten Temperaturen machten einigen zu schaffen: Oben auf dem Gipfel hatte es um die 7 Grad - mit nassen Klamotten nicht ganz angenehm. Aber wer jammert, verliert. Bei der Xletix-Challenge gilt nämlich nur eines: Ein Team, ein Ziel. Und dieses haben alle acht Ottobeurer unverletzt, überglücklich und stolz wie Bolle erreicht.

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