Asylpolitk
Wo ehrenamtliche Asylhelfer in Memmingen an Grenzen stoßen

Seit über einem Jahr engagiert sich Hildegard Braun aus Dickenreishausen in der Flüchtlingshilfe und begleitet seit einiger Zeit eine afghanische Familie. Doch als deren Asylantrag anerkannt wurde und es um die nötigen Folgeschritte ging, brauchte Braun selbst Hilfe.

'Das ist viel Papierkrieg', sagt die 69-Jährige angesichts verschiedener Leistungen, die der Familie nun zustehen – und angesichts mehrerer zuständiger Stellen. 'Übernommen hat das dann Elfriede Küchle, eine weitere Helferin mit Erfahrung in diesem Bereich', erzählt Braun.

Auch Elena Klamert von der Caritas-Asylsozialberatung in Memmingen spricht von 'riesigem bürokratischen Aufwand', wenn es etwa darum geht, beim Jobcenter Möbel zu beantragen, damit anerkannte Flüchtlinge ihre Bleibe beziehen können: 'Das muss jedes Mal neu verhandelt werden', sagt sie.

Mit welchen Schwierigkeiten ehrenamtliche Asylhelfer noch zu kämpfen haben, erfahren Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom 30.01.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen