Erkrankung
Weitere Masernfälle im Unterallgäu - Schwerpunkt Ottobeuren

Ottobeuren
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  • Foto: Holger Mock
  • hochgeladen von David Yeow

Die Masern breiten sich im Unterallgäu weiter aus. Nach Angaben des Landratsamtes Unterallgäu sind seit Anfang Juni 18 Fälle bekannt geworden. Betroffen sei bislang vor allem der westliche Landkreis mit Schwerpunkt um Ottobeuren.

Unter den Neuerkrankten befinden sich unter anderem nicht geimpfte Geschwister von zuvor Erkrankten. Einige der Erkrankten seien mittlerweile wieder genesen - einige mussten jedoch stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Damit sich die Masern nicht weiter ausbreiten, bittet das Gesundheitsamt erneut, den Impfstatus zu überprüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. Weiter solle man bei hohem Fieber und Krankheitsgefühl im Bett bleiben und nicht in die Schule, den Kindergarten oder in die Arbeit gehen. Dies gelte unabhänig von einer Masernerkrankung.

Laut Gesundheitsamt seien Masern schon vor dem Auftreten des Ausschlags hochansteckend. Zu Beginn ähneln Masern einer Viruserkrankung. Es kann zu Fieber, Schnupfen, Husten oder einer Bindehautentzündung kommen.

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