Betrug
Unterallgäuer wegen Verdacht auf Geldwäsche vor Memminger Amtsgericht: Geldstrafe

Weil er seinem Onkel einen Gefallen getan hat, musste sich ein 21-Jähriger nun vor dem Amtsgericht Memmingen verantworten.

Der Unterallgäuer war wegen des Verdachts auf Geldwäsche angeklagt, weil er der Bitte seines Onkels nachgekommen war und ihm sein Bankkonto zur Verfügung gestellt hatte: Angeblich sollten die Schuldner seines Onkels ihr geliehenes Geld darauf einzahlen. Tatsächlich nutzte der Onkel das Konto jedoch für betrügerische Geschäfte im Internet.

Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 500 Euro verurteilt.

Warum der Angeklagte nicht stutzig geworden ist, lesen Sie in der Freitagsausgabe der Memminger Zeitung vom 31.03.2017.

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