Chemikalien
Unterallgäuer Kreisräte beschließen: Kein Glyphosat auf Flächen des Landkreises

Glyphosat
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Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu wirken. Neonikotinoide sollen für das Bienensterben verantwortlich sein. Deswegen sollen auf Landkreis-Flächen weder glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel noch entsprechende Insektenvernichter zum Einsatz kommen. Dazu hat sich der Landkreis Unterallgäu nun offiziell verpflichtet.

Der Kreisausschuss des Unterallgäuer Kreistags stimmte in seiner jüngsten Sitzung einem entsprechenden Antrag der Grünen mehrheitlich zu. Landrat Hans-Joachim Weirather wies darauf hin, dass der Landkreis die umstrittenen Stoffe schon bisher nicht einsetzt. Der Kreis verfüge insgesamt über rund 700 Hektar Flächen, darunter vor allem bebaute Grundstücke, Naturschutzflächen oder Verkehrsflächen.

Warum die Abstimmung vor allem die Unterallgäuer Kreisbäuerin verärgert hat lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung, vom 21.03.2018.

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Autor:

Johann Stoll aus Kempten

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