Natur
Unterallgäuer Jäger fordern Prävention gegen Tierseuche

Präventive Schritte gegen eine neue Tierseuche, aber auch die Frage nach einer Wiederansiedlung des Wolfes in der Region: Elementare Themen, die Wald und Wild, Natur und Menschen betreffen, haben jetzt die Unterallgäuer Jäger beschäftigt.

Andreas Ruepp, Vorsitzender der Kreisgruppe Memmingen im Landesjagdverband Bayern, sprach bei der Hubertusfeier in der Festhalle Benningen die 'Afrikanische Schweinepest' (ASP) an, die Haus- und Wildschweine befällt. Vor einigen Jahren erreichte die Tierseuche Osteuropa und im zurückliegenden Jahr wurden infizierte Wildschweine in Tschechien entdeckt.

Ruepp forderte für die Jäger jeder Hegegemeinschaft eine zentrale Stelle mit frostfreien Räumen, wo Wildschweine aufgebrochen, Proben von ihnen genommen und die Tiere gekühlt werden können.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 07.11.2017.

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