Amtsgericht
Unterallgäuer (51) fälscht Unterschrift der Ehefrau und erschleicht sich 100.000 Euro

Vor dem Amtsgericht Memmingen hatte sich jetzt ein 51-jähriger Unterallgäuer wegen Urkundenfälschung und Betrugs zu verantworten. In drei unterschiedlichen Fällen hatte er sich mit der gefälschten Unterschrift seiner Frau fast 100.000 Euro erschlichen.

2013 kündigte der damals als selbstständiger Versicherungsvertreter arbeitende Angeklagte die Lebensversicherung seiner Frau und fälschte dabei ihre Unterschrift. Er ließ sich das Geld in Höhe von fast 7.500 Euro auf das gemeinsame Konto überweisen, wovon er sich dann für seinen Lebensunterhalt bediente. Er sei damals beruflich in einer prekären Situation gewesen, erklärte der geständige Mann.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 04.01.2018.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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