Justiz
Unterallgäuer (31) entlockt Bankkunden Geheimnummern und bringt sie um Erspartes

Die Geschichte beginnt im Darknet, der dunklen Seite des Internets. Mehrere Männer lernen sich dort kennen, chatten miteinander. „Und dann ist man immer tiefer reingesunken“, versucht der 31-jährige Unterallgäuer vor dem Memminger Schöffengericht das zu erklären, was sich eigentlich keiner so recht erklären kann: Wie nur sind sie auf die Idee gekommen, sich im Darknet E-Mail-Adressen zu besorgen und den Besitzern täuschend echte E-Mails ihrer jeweiligen Bank zu schicken?

Wie auf die Geschichte von der Sicherheitsüberprüfung, mit der sie ihre Opfer auf eine ebenfalls fingierte Homepage der Bank lotsten? Dort mussten diese ihre Pin für das Telefon-Banking eingeben – andernfalls wurde mit einem Verwarnungsgeld zwischen 6,99 und 14,99 Euro gedroht. Mit der Pin haben die Männer von den Konten ihrer Opfer Geld abgehoben und es an mehrere Finanzagenten überwiesen, um ihre Spuren zu verwischen.

Wie die Ermittler auf den Angeklagten aufmerksam wurden, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 23.05.2018.

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