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Straßenbau: „Runder Tisch“ diskutiert über Kostenbeteiligung der Anlieger in Memmingen

Wie viel müssen Anlieger beim Endausbau von alten Straßen bezahlen? Um diese Frage ging es jetzt bei einem „Runden Tisch“ in Memmingen.
  • Wie viel müssen Anlieger beim Endausbau von alten Straßen bezahlen? Um diese Frage ging es jetzt bei einem „Runden Tisch“ in Memmingen.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Das Thema erhitzt bereits seit geraumer Zeit die Gemüter von Bürgern und Politikern. Gemeint sind die umstrittenen Erschließungsbeiträge für alte Straßen. In Memmingen hatten nun Vertreter der Bürgerinitiative „Alt-Straßen-Ersterschließung“ zusammen mit Stadträten und Mitgliedern der Stadtverwaltung an einem „Runden Tisch“ Platz genommen. Dabei wurde unter der Moderation des langjährigen Chefs der Siebendächer-Baugenossenschaft, Josef M. Lang, darüber gesprochen, wie man die Kuh am besten vom Eis bekommt. „Es ist zu einer Annäherung gekommen“, sagte Oberbürgermeister Manfred Schilder nach dem zweistündigen Gespräch. Das bestätigte auch Initiativen-Sprecher Werner Glatz.

Indes wollte niemand vom „Runden Tisch“ die Frage beantworten, inwieweit die Stadt bei den alten Straßen von der üblichen Anwohnerbeteiligung in Höhe von 90 Prozent abrücken könnte. Laut Schilder wird es auf einen Kompromiss hinauslaufen, für den es in seinen Augen voraussichtlich auch eine Mehrheit im Stadtrat geben werde.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 23.05.2019.

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