Konzert
Piano-Star Martin Stadtfeld spielt in der ehemaligen Synagoge Fellheim

Kaum einer spielt Klavier wie Martin Stadtfeld. Zu niedrig ist – nach gängiger Lehrmeinung – sein Hocker. Deshalb sitzt er in recht legerer, entspannter Haltung am Flügel anstatt aufrecht-konzentriert, wie es Schülern landauf landab beigebracht wird.

Seinem Spiel aber tut das keinen Abbruch. Vielen gilt der 36-Jährige aus dem Ruhrgebiet als einer der besten Pianisten Deutschlands. Ziemlich sicher ist er der exzentrischte. Nicht nur wegen des niedrigen Hockers. Wie außergewöhnlich Stadtfeld Klaviermusik von Bach und Chopin interpretiert, konnten nun die 150 Zuhörer in der ehemaligen Synagoge Fellheim hören.

Aber vermutlich hat auch der schlaksige Mann am Steinway mit dem elegant gekämmten schwarzen Haar und dem glänzenden braunen Anzug an diesem Abend Beeindruckendes erlebt. Denn selten wird er in einem derart originellen Konzertsaal auftreten. 'Ein schöner Saal', sagt Martin Stadtfeld.

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