Buchmesse
Ottobeurer Gymnasiasten befassen sich mit Leseverhalten jüngerer Mitschüler

Wie ist es denn eigentlich um das Leseverhalten von Schülern bestellt? Mit diesen und weiteren Fragen haben sich die Teilnehmer des Projekt(P)-Seminars 'Leseförderung' drei Semester lang am Ottobeurer Rupert-Ness-Gymnasium befasst.

Aber Die Idee dazu kam von Deutschlehrerin Maike Baummann. Aufgrund der Pisa-Studien-Ergebnisse sei das Thema 'Leseverständnis fördern' nach wie vor aktuell. Die Erhebung kritisiert, dass deutsche Schüler oft den Inhalt von Gelesenem nicht wiedergeben könnten.

In drei Teams haben die Gymnasiasten das Leseverhalten der Fünft- und Sechstklässler ihrer Schule genauer unter die Lupe genommen. Daniela Wölfle und Katja Link fanden beispielsweise heraus, dass Mädchen meist besser lesen als Jungs - womit die Ergebnisse der Pisa-Studie bestätigt seien. Im Idealfall entführen Bücher den Lesenden in eine andere Welt, regen die Fantasie an und machen Unverständliches verständlich.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Memminger Zeitung vom 14.03.2015.

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