Wetter
Meterologischer Winter geht zu Ende: Der Frühling im Allgäu kommt nicht recht in Fahrt

Am Dienstag ging der meteorologische Winter zu Ende. Er war im Schnitt vielerorts etwas zu warm und vor allem viel zu trocken. Klirrender Kälte im Januar folgte ein milder Februar. Und wie geht es jetzt weiter?

Trotz der eisigen Kälte im Januar war der am Dienstag zu Ende gegangene klimatologische Winter (1. Dezember bis 28. Februar) in den meisten Teilen des Allgäus etwas milder als gewöhnlich. Nur in den Niederungen war es etwas kälter als im langjährigen Mittel, denn dort hielt sich im Dezember kalte Luft unter einer Nebeldecke.

Darüber schien wochenlang die Sonne. 'Es war im Winter insgesamt viel sonniger als üblich', sagt Chefmeteorologe Joachim Schug von Meteogroup in der Schweiz. Die Menge der gefallenen Niederschläge lag im Winter 2016/17 nur bei der Hälfte des durchschnittlichen Mittels.

'Entsprechend liegt jetzt auch in den Bergen nur etwa 50 Prozent der üblichen Schneemengen. Auf dem Nebelhorn ist das etwa ein Meter, zwei Meter sind es auf der Zugspitze. Auch der österreichische Wetterdienst meldet den trockensten Winter seit 20 Jahren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 01.03.2017.

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Autor:

Michael Munkler aus Kempten

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