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Memmingen wird Reformationsstadt Europas

Anfang des 16. Jahrhunderts treiben große Fragen die Menschen um – auch in der Reichsstadt Memmingen. Während ihres Aufstandes prangern die Bauern die Gesellschaftsordnung an, und es ist Memmingen, von wo aus 1525 mit den 'Zwölf Artikeln' ihre Forderung nach elementaren Menschenrechten ertönt.

An Lehren der römisch-katholischen Kirche rüttelt die Reformationsbewegung und artikuliert sich in Memmingen in einem Bekenntnis: 1530 legt die Stadt mit Straßburg, Konstanz und Lindau beim Reichstag in Augsburg die 'Confessio Tetrapolitana' vor.

Diese Ereignisse machen Memmingen zu einer 'Reformationsstadt Europas': Den Titel erhält sie offiziell zum Reformationstag am Montag.

Das 2017 anstehende Jubiläum '500 Jahre Reformation' ist laut dem evangelischen Dekan Christoph Schieder für die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) der Anlass, in einem Projekt Städte zu vernetzen, 'die während der Reformation eine herausragende Rolle gespielt haben'.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom 31.10.2016.

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