Demo
Memmingen: 220 Teilnehmer bei Demonstration „gegen gesellschaftlichen Rechtsruck“

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„Gegen Nazis und ihre Umtriebe – Memmingen sieht rot“: Unter diesem Motto haben sich am Samstagnachmittag nach Polizeiangaben rund 220 Menschen an einem Demonstrationszug in Memmingen beteiligt. Dieser schlängelte sich auf einer Gesamtlänge von rund drei Kilometern durch die Altstadt. Der geplante Beginn der Demo „gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck“ verzögerte sich jedoch um rund eine Dreiviertelstunde.

Der Grund: Bundespolizisten wollten in einer Unterführung auf dem Bahnhofsgelände ein halbes Dutzend Demonstranten kontrollieren. Diese weigerten sich jedoch. Deswegen wurden sie von den Polizisten zunächst daran gehindert, an der Demo teilzunehmen. Nachdem sich die Einsatzleitung der Bundespolizei, die für das Bahnhofsareal zuständig ist, und die Organisatoren der Veranstaltung um Deeskalation bemüht hatten, wurde das Problem gelöst. Bis gegen 16.30 Uhr zogen die antifaschistischen Demonstranten dann ohne weitere Zwischenfälle durch Memmingen. Dabei warben sie unter anderem für ein weltoffenes Deutschland und machten sich für die Aufnahme von Flüchtlingen stark.

Eine Reportage über die Demonstration lesen Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom 23. 04. 2018.

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