Zuschüsse
Landkreis Unterallgäu beteiligt sich nicht an Hospiz in Kempten

In Kempten soll mit dem Bau eines 6,9 Millionen Euro teuren Hospizes mit 16 Gästezimmer begonnen werden. Schwerkranke, die keine Hoffnung mehr auf Heilung haben, sollen hier versorgt werden. Während alle anderen Allgäuer Gebietskörperschaften sich beteiligen, kamen aus dem Unterallgäu Absagen.

Begründung: In Illertissen war 2015 ein Hospiz mit acht Plätzen errichtet worden. Dafür seien auch keine Zuschüsse aus Memmingen und dem Unterallgäu geflossen. Für das geplante Hospiz in Kempten hat das bayerische Sozialministerium als Einzugsgebiet auch das Unterallgäu und Memmingen umrissen.

2,3 Plätze sollen rechnerisch für den Kreis vorbehalten werden, 0,7 für die Stadt. Memmingen war gebeten worden, das Projekt mit 90.000 Euro zu unterstützen, das Unterallgäu mit 118.000 Euro. Kreisgremien und der Memminger Stadtrat sind mit dem Thema bisher nicht befasst. Die Absage wollen Landrat Hans-Joachim Weirather und Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder nicht als letztes Wort verstanden wissen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom
05.02.2018.

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