Natur
Kranke Laubbäume und Fichten in Memmingen: Der Wald leidet

Kranke Eschen kann man an kahlen Ästen und Büscheln mit vermehrtem Blattwuchs erkennen.
  • Kranke Eschen kann man an kahlen Ästen und Büscheln mit vermehrtem Blattwuchs erkennen.
  • Foto: Birgit Schindele
  • hochgeladen von Holger Mock

„Dem Wald geht es nicht gut“, sagt Memmingens Forstamtsleiter Stefan Honold und bezieht sich auf den heißen, trockenen Sommer. Insbesondere eine Baumart leidet: die Fichte. Das Klima macht dem Nadelholz zu schaffen, ganz im Gegenteil zu Schädlingen wie dem Borkenkäfer – für ihn herrscht ideales Wetter, um sich zu vermehren. Zudem macht vielen Eschen ein Pilz zu schaffen. Setzt sich das bis zu sieben Millimeter große „Falsche Weiße Stengelbecherchen“ in dem Laubbaum fest, sterben Triebe, welken Blätter und der Stamm fault.

Was geschehen soll, um die Lage im Wald wieder zu verbessern, lesen Sie in der Montagsausgabe der Memminger Zeitung vom 20. August 2018.

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