Übung
Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Unterallgäu nahm Hochwasser von 2002 zum Vorbild

Das Technische Hilfswerk (THW) stützt mit Sandsäcken den Damm an der Günz - gesichert von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
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  • Das Technische Hilfswerk (THW) stützt mit Sandsäcken den Damm an der Günz - gesichert von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
  • Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Das Hochwasser, das sich 2002 im Unterallgäu ereignete, war Ausgangssituation der Katastrophenschutz-Übung am Samstag, 30.11, im Landkreis Unterallgäu. So simulierte die Übung einen drohenden Dammbruch an der Günz. Weshalb eine Evakuierung des Ortes in Betracht gezogen werden musste. Schließlich werden dann auch noch zwei Helfer vermisst, sofort wird eine Suche eingeleitet.

Rund 160 Einsatzkräfte probten mit diesem Szenario den Ernstfall. Im Einsatz waren die Feuerwehren Babenhausen, Winterrieden, Klosterbeuren, Benningen, Bad Wörishofen und Mindelheim, das THW, die DLRG, die Wasserwacht, die Polizei, das Rote Kreuz (BRK) und das Landratsamt.

Unter anderem soll so auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Gruppen verbessert werden. Laut Hubert Stolp, vom Sachgebiet Sicherheit und Ordnung am Landratsamt, habe die Übung gezeigt, dass die Kommunikation funktioniere. Außerdem meint er, dass bewusst ein Hochwasserszenario wie 2002 geprobt worden sei, um Schwierigkeiten, die es damals gab, zu beheben.

Das Technische Hilfswerk (THW) stützt mit Sandsäcken den Damm an der Günz - gesichert von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
Von hier aus wurde um 9.54 Uhr am Samstag der Katastrophenfall ausgerufen - zumindest für die Übung.

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