Special Wirtschaft im Allgäu SPECIAL

Arbeitsleben
Insgesamt 163 Flüchtlinge haben heuer im Allgäu einen Job gefunden

Mit Leder und Stoffen hat er schon in seiner alten Heimat Afghanistan zu tun gehabt. Javid Abbasi (28) musste bereits mit 13 Jahren in einer Werkstatt Leder zuschneiden und Taschen nähen. <%IMG id='1604144' title='Javid Abbasi'%>

In Memmingen hat Abbasi eine Arbeit gefunden, die wieder mit Leder und Stoffen zu tun hat. Beim Unternehmen Aircraft Cabin Modification (ACM), das Innenausstattungen für Flugzeuge herstellt, fertigt der Mann aus Afghanistan unter anderem Kopfstützen für Passagiersitze, Wandverkleidungen, Teppichbeläge oder Vorhänge an.

Der 28-Jährige ist einer von 163 Flüchtlingen, die heuer im Allgäu einen Job gefunden haben. Und das, obwohl bei den meisten der Asylantrag noch läuft.

Viele Firmen suchen permanent Fachkräfte oder junge Menschen, die im Betrieb ausgebildet werden können. 'Gute Näher sind in ausreichender Zahl in Deutschland kaum zu finden', sagt Sahar Bernhardt-Nouhi. Die Frau mit iranischen Wurzeln ist mit einem Deutschen verheiratet und Personal-Leiterin von ACM.

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