Asyl
Helfer kümmern sich ehrenamtlich um Asylbewerber in Ottobeuren

Die schwierigsten Momente sind für Ibrahim Sane die, 'in denen man dasitzt und es nichts zu tun gibt'. Dann bleibe Zeit für viele Gedanken – und das Heimweh, sagt der 24-jährige Senegalese.

Er erzählt vom Konflikt zwischen Regierung und Rebellengruppen, die in seine Heimatgegend kamen, von vermintem Land, der Entsendung von Soldaten und von der grundlosen Verhaftung seines Vaters. Vorläufiger Endpunkt der Geschichte: Ottobeuren.

Über Mali, Libyen und Italien hat seine Flucht den 24-Jährigen hierher geführt. Er ist einer von rund 400 Asylbewerbern, die derzeit im Unterallgäu leben. Wie es ihm geht? Der junge Mann aus Westafrika antwortet mit einem knappen, aber ehrlich gemeinten 'Okay'. Viel hat dies mit den Helfern zu tun, die sich privat für die 18 Asylbewerber und vier Kinder aus dem Senegal, Somalia, Nigeria und Syrien in Ottobeuren engagieren.

Mehr über Asylbewerber in Ottobeuren lesen Sie in der Memminger Zeitung vom 07.10.2014 (Seite 25).

Die Memminger Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by Gogol Publishing 2002-2019