Hinweis der Stadt Memmingen
Grundstücks-Eigentümer müssen Wildwuchse in den Straßenrinnen entfernen

Straßenrinnen und Bürgersteige müssen von wildwachsendem Unkraut mindestens einmal monatlich befreit werden, um Asphaltschäden und kippende Bordsteine zu vermeiden.
  • Straßenrinnen und Bürgersteige müssen von wildwachsendem Unkraut mindestens einmal monatlich befreit werden, um Asphaltschäden und kippende Bordsteine zu vermeiden.
  • Foto: Archivbild Pressestelle Stadt Memmingen
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Feuchter Sommer begünstigt starkes Wachstum von Unkraut – Bauhof unterstützt Bürgerinnen und Bürger mit Kehrmaschinen

Der feuchte Sommer hat in diesem Jahr zu einem besonders starken Wildwuchs an den Bürgersteigen und den Straßenrinnen geführt. Obgleich manche dieser Blumen recht hübsch anzuschauen sind, müssen sie doch regelmäßig entfernt werden. "Dauerhafte Asphaltschäden und kippende Bordsteine können die Folge mangelnder Unkrautbeseitigung sein", berichtet Urs Keil, Leiter des Tiefbauamts der Stadt Memmingen. Auch die Straßenrinne muss frei von Bewuchs bleiben, damit das Regenwasser abfließen kann.

Der "schwäbischen Kehrwoche" nicht unähnlich müssen daher die Grundstückseigentümer mindestens einmal im Monat den Zustand des Gehsteigs und der Straßenrinne vor ihren Grundstücken prüfen und Unkraut oder auch anderen Unrat entfernen. So sieht es die "Verordnung über die Reinhaltung, Reinigung und Sicherung der öffentlichen Straßen in der Stadt Memmingen" vor.

Unterstützung erhalten die Bürgerinnen und Bürger hierbei durch den städtischen Bauhof. Die Kehrmaschinen fahren mit montierten Wildkrautbesen die Straßen ab und beseitigen den gröbsten Wildwuchs.

Ein besonderes Augenmerk sollte auch auf Hecken und Sträucher gerichtet werden, die in den öffentlichen Bereich hineinragen. Gerade für Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer stellen diese ausufernden Hecken ein Problem dar, da oftmals vom Gehweg auf die Fahrbahn ausgewichen werden muss. Daher die Bitte an die Grundstückseigentümer, ihre Hecken bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

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