Betrug
Gericht: Unterallgäuer beschäftigt Angestellte in Friseursalons, die er gar nicht besitzt

Ein 30-jähriger Unterallgäuer ist wegen Betrugs vor Gericht zu 22 Monaten Haft verurteilt worden. Um seiner neuen Freundin zu imponieren, tischte er ihr eine Lügengeschichte auf, in die er sich immer weiter verstrickte:

Nach dem Tod seiner Mutter habe er mehrere Friseursalons geerbt, die er ihr überschreiben wolle. Als eine Kollegin der 28-Jährigen eine neue Stelle suchte, bot er ihr in seiner – freilich gar nicht existierenden – 'Haarscharf GmbH' eine leitende Funktion an und versprach ihr ein Gehalt von monatlich 3.600 Euro.

Dieses Geld sah die Frau jedoch ebenso wenig wie ein Notebook, für das sie dem Angeklagten bereits eine Anzahlung in Höhe von 150 Euro gezahlt hatte.

Was der Mann sonst noch auf dem Kerbholz hatte, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 07.12.2016.

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