Natur
Gefährliche Pflanze: Unterallgäuer wollen Bärenklau bekämpfen

Es sind zwölf Frauen und Männer, die an der Westlichen Günz zwischen Westerheim und Ottobeuren dem Riesen-Bärenklau zu Leibe rücken. Die aus dem Kaukasus stammende Pflanze ruft bei Berührung schwere, verbrennungsähnliche Hautschäden hervor, die schlecht abheilen.

Wie alle anderen ist auch Gertrud Harzenetter aus Ottobeuren mit Spaten und Schutzhandschuhen ausgerüstet. Sie müht sich nach Kräften, in den Kiesboden einzudringen, um an die Knolle der Pflanze zu gelangen. 'Erstens will ich gerne etwas für die Natur tun, und zweitens ist es mir wichtig, dass wir den Riesen-Bärenklau in den Griff bekommen', erklärt sie ihre Motivation, an einem kalten Aprilmorgen an der Günz 'ehrenamtlich' zu arbeiten.

Sie möchte nicht, dass sich Kinder an der Pflanze verbrennen, die sie attraktiv finden und deshalb anfassen. Denn immerhin wird die Herkulespflanze (wie sie auch genannt wird) bis zu vier Meter hoch und trägt eine ansehnliche weiße Blütenkrone.

Mehr über den Bärenklau finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.04.2014 (Seite 17).

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