Portrait
Emma aus dem Unterallgäu kämpft seit fünf Jahren gegen ihren Tumor

Vor drei Jahren hat Emma (Name von der Redaktion geändert) ihren Tumor Horst zu Grabe getragen. Im übertragenen Sinne, denn begleiten wird er sie ein Leben lang.

Emma ist eine Kämpferin. Zwangsläufig, denn was bleibt einem schon anderes übrig, wenn man mit 15 Jahren erfährt, dass da ein Tumor an der Kreuzung der Sehnerven sitzt, der nicht operiert werden kann?

Fünf Jahre ist das inzwischen her. Seither hat Emma den Tumor mit einer Chemotherapie in die Knie gezwungen. Horst, wie sie ihn damals genannt hat, um ihm den Schrecken zu nehmen, ist auf drei mal sechs Millimeter zusammengeschrumpft, etwa ein Viertel seiner ursprünglichen Größe.

Bisher ist er nicht mehr gewachsen und scheint – im Gegensatz zu Emma – aufgegeben zu haben. Denn sie hatte und hat weiter vor zu kämpfen.

Was sich Emma erkämpft hat – und woran sie beinahe gescheitert ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 17.08.2016.

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