Ausstellung
Elvira Bach und Diether Kunerth zeigen in Ottobeuren Frauenbildnisse

Eigentlich braucht sie noch viel mehr Platz, die schöne Nackte, die am Strand kniet, einen anschaut und mit einem rot-weißen Wasserball neckisch Busen und Schoß verdeckt. 2,30 mal 1,90 Meter ist das Acrylbild groß. Und könnte noch viel größer sein. Fast eingezwängt erscheint die Badende in diesen Rahmen.

Im Hintergrund angedeutet der Strand mit buntem Sonnenschirm, grünem Meer, blauem Himmel, eine Budenzeile. Selbstbewusst schaut die Nackte einen an. Doch ist sie wirklich nackt? Ihre Füße stecken in Pumps, sind Teil des Körpers. Und der scheint in einer zweiten Haut zu stecken. 'Rimini 1951' hat Elvira Bach dieses Acrylgemälde genannt, das einen in der neuen Ausstellung des 'Museum für zeitgenössische Kunst – Diether Kunerth' in Ottobeuren magisch anzieht.

Um 'Frauenbildnisse' geht es. Die Berliner Künstlerin hat sich im Grunde Zeit ihres Lebens mit diesem Thema beschäftigt. Aber auch Diether Kunerth zeigt dazu einige feine Bilder. Nur ist sein Blick auf die Weiblichkeit ein ganz anderer.

Mehr über diese Ausstellung lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 05.12.2015.

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