Soziales
Die Gruppe Pflegende Angehörige im Memminger Caroline Rheineck-Haus bietet ihren Mitgliedern Halt und Hilfe

Tag und Nacht sind sie für einen Pflegebedürftigen da, erleben und fühlen sein Auf und Ab nahezu ungefiltert mit. Zugleich müssen Angehörige, die dies leisten, Momente der Überforderung, eigene Sorgen und manchmal auch Einsamkeit bewältigen: eine Lebenssituation, die sich schwer in Worte fassen lässt.

Seit inzwischen 25 Jahren gibt es die Selbsthilfegruppe im Caroline Rheineck-Haus, die sich zweimal im Monat trifft. Von Beginn an dabei ist Rosalie Neumann, die – unterstützt durch ihre Geschwister – viereinhalb Jahre lang ihre Mutter gepflegt hat, die nach einem Schlaganfall gelähmt war und nicht mehr sprechen konnte.

Von ihrem Umfeld fühlte sich die heute 75-Jährige oft unverstanden, teils auch 'drangsaliert': 'Eine alte Bekannte hat immer nachgebohrt, warum ich meine Mutter nicht in ein Heim gebe. Das hat sehr weh getan.'

Aufgehoben fühlte sich die Memmingerin dagegen stets bei den Treffen der Pflegenden Angehörigen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 13.12.2016.

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