Zweite Themenwerkstatt zum Rosenviertel
Die Bürgerbeteiligung beginnt – online statt in der Stadthalle

 Die Stadt Memmingen lädt alle Interessierten ein, die virtuelle Themenwerkstatt zu besuchen und sich in diesem nächsten Schritt weiter an der Zukunft des Rosenviertels zu beteiligen. (Symbolbild)
  • Die Stadt Memmingen lädt alle Interessierten ein, die virtuelle Themenwerkstatt zu besuchen und sich in diesem nächsten Schritt weiter an der Zukunft des Rosenviertels zu beteiligen. (Symbolbild)
  • Foto: David Yeow
  • hochgeladen von Julian Hartmann

Mit dem neuen Namen Rosenviertel (ehemals Bahnhofsareal) geht die Stadt Memmingen nach der Auftaktveranstaltung und der ersten Themenwerkstatt in die nächste Runde des Bürgerdialoges. Die Bürgerbeteiligung wird ab Freitag, 22. Mai, frei geschaltet. Unter dem Link: https://lamapoll.de/Memmingen-Rosenviertel ist die Abstimmung bis 21. Juni 2020 möglich.

Die am 07. Mai 2020 geplante zweite Themenwerkstatt konnte aufgrund der Corona-Lage nicht wie geplant stattfinden. Die Stadt Memmingen möchte aber das Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus der erste Themenwerkstatt aufgreifen. Deshalb hat sie sich entschlossen, den Prozess im geplanten zeitlichen Rahmen fortzuführen – jedoch in einem anderen Format: „Online statt Stadthalle“. Die Stadt Memmingen lädt alle Interessierten ein, die virtuelle Themenwerkstatt zu besuchen und sich in diesem nächsten Schritt weiter an der Zukunft des Rosenviertels zu beteiligen.

Aufbauend auf den Ergebnissen der bisherigen Beteiligungen zum Rosenviertel hat die virtuelle Themenwerkstatt den Schwerpunkt, die Eckpunkte für die Auslobung des Wettbewerbes zu erarbeiten. Es wird jedes Thema, das für die Neugestaltung des Rosenviertels wichtig ist, einzeln aufbereitet: Für jeden Punkt werden Zitate und Ergebnisse aus den vorangegangenen Beteiligungen, die Ziele der Stadt Memmingen und die Statements der Fachplanungsbüros einführend dargestellt. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Herleitung eines Formulierungsvorschlages, wie das Thema Eingang in die Wettbewerbsauslobung finden soll. Über den Formulierungsvorschlag können die Teilnehmenden dann abstimmen und so ihre Sichtweise in den weiteren Prozess einbringen. Weiter kann in der Online-Beteiligung über den Umgriff diskutiert werden. Das heißt, dass über die Gebietsgrenzen für den geplanten Wettbewerb abgestimmt werden soll.

Oberbürgermeister Manfred Schilder setzt auf ein reges Interesse und eine entsprechend große Teilnehmerzahl, wie es bei den bisherigen Veranstaltungen bereits der Fall war.

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