Vom Militärstützpunkt in Füssen
Bundeswehrsoldaten unterstützen Klinikum Memmingen im Kampf gegen Corona

Die Kollegen am Haupteingang bei der Einlasskontrolle.
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  • Die Kollegen am Haupteingang bei der Einlasskontrolle.
  • Foto: Häfele/Pressestelle Klinikum Memmingen
  • hochgeladen von Svenja Moller

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie bekommt das Klinikum Memmingen jetzt wertvolle Unterstützung: Fünf Bundeswehrsoldaten vom Militärstützpunkt in Füssen helfen den Klinikmitarbeitern bei der Bewältigung der täglichen hohen Anforderungen im Rahmen der Corona-Pandemie. "Wir sind unglaublich dankbar über diese Hilfe", betont Klinik-Direktor Roger Kolb bei der Vorstellung der fünf Soldaten und ergänzt ohne Umschweife: "Ohne diese Unterstützung würde es in dieser vierten und bislang heftigsten Welle der Corona-Pandemie nicht gehen!"

"Einsatz funktioniert vorbildlich und völlig reibungslos"

Seit vergangener Woche sind die fünf Bundeswehrsoldaten der 3. Kompanie des Gebirgsversorgungsbataillons 8 aus der Allgäu-Kaserne im Einsatz. Sie helfen den Klinikmitarbeitern bei der Einlasskontrolle am Haupteingang, bei der Abwicklung der täglichen Covid-Testungen sowie bei der Nachverfolgung von Kontaktpersonen. "Der Einsatz funktioniert vorbildlich und völlig reibungslos", freut sich Klinikdirektor Kolb. "Die Bundeswehrmitarbeiter waren in kürzester Zeit eingelernt und machen einen super Job."

Nicht der erste Einsatz außerhalb ihrer Kaserne

Für die Soldaten aus Füssen ist es heuer nicht der erste große Hilfseinsatz außerhalb ihrer Kaserne:
"Anfang des Jahres waren Soldatinnen und Soldaten unserer Kompanie im Auslandseinsatz in Mali zur Stabilisierung des Landes", berichtet Major Bernhard Adden, der sich vor Ort über die Arbeit seiner Mitarbeiter im Klinikum informiert. "Im Juli wurden wir beim Jahrhunderthochwasser in Westdeutschland gebraucht und danach noch am Militärflughafen im rheinland-pfälzischen Ramstein, von wo aus Rettungsflüge aus dem krisengebeutelten Afghanistan abgewickelt wurden." Der Bundeswehreinsatz im Klinikum ist bis zum 15. Dezember veranschlagt. Doch Klinikdirektor Roger Kolb hofft, dass die Amtshilfe im Rahmen der Corona-Pandemie verlängert wird.

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