Tiermedizin
Blauzungenkrankheit: Freistaat Bayern stellt Impfstoffdosen zur Verfügung

Kühe im Stall (Symbolbild)
  • Kühe im Stall (Symbolbild)
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Holger Mock

Seit Samstag, 18 Mai dürfen keine Rinder mehr aus Sperrzonen gebracht werden, die nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind. Das Unterallgäu ist so eine Sperrzone. Ausnahmen gibt es nur für Kälber und Schlachtvieh.

Der Freistaat Bayern stellt jetzt kurzfristig mehrere zehntausend Impfstoffdosen (BTV-8-Impfstoff) zur Verfügung. Das geht aus einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz hervor. Weitere rund 1 Million Impfstoffdosen sind demnach bei verschiedenen Herstellern für eine Abnahme durch bayerische Tierärzte reserviert und können ab Juni bezogen werden.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber will mit dieser Maßnahme für Rückenwind für die Landwirte sorgen. Die Impfrate in Bayern solle deutlich steigen. Bayern setze "auf die Mitverantwortung der Tierhalter, ihre Bestände mit den vorgesehenen Maßnahmen bestmöglich zu schützen." In Bayern seien momentan 6 Prozent der Rinder geimpft, in Baden-Württemberg dagegen 40 Prozent.

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