Justiz
30-Jähriger in Memmingen wegen Unterschlagung von Firmengeldern angeklagt: Freispruch

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  • hochgeladen von Holger Mock

Mit einem besonderen Fall hatte sich jetzt das Memminger Amtsgericht zu beschäftigen: Ein 30-jähriger Mann war beschuldigt worden, bei seiner Firma knapp 12.000 Euro unterschlagen zu haben. Die zweitägige Verhandlung ergab aber keinerlei Hinweise, aus der eine Täterschaft abzuleiten gewesen wäre, daher erging ein Freispruch.

Im Ergebnis waren sich Staatsanwalt, Richterin und Verteidigerin absolut einig. Sie beschrieben es auch fast mit den gleichen Worten. Es habe eine chaotische Unternehmensführung bestanden, die in der Theorie „oben“ und Praxis „unten“ verschieden lief. Die Buchhaltung sei undurchschaubar, die Verdachtsmomente gegen den Angeklagten seien nicht erklärbar und eine mögliche Täterschaft sei deswegen überhaupt nicht ableitbar. Daher sei ein Freispruch das einzig denkbare Ergebnis.

Den ausführlichen Prozessbericht lesen Sie in der Samstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 31.03.2018.

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