Interview
Kabarettist Maxi Schafroth zurück in seinem Heimatdorf Stephansried

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'Ist das nicht ein schöner Platz?' Maxi Schafroth lächelt und dreht sich um die eigene Achse. Er genießt, was er sieht: die mächtige alte Buche, die Kirche, weiter unten die Bauernhäuser, dahinter Wiesen und Wälder. Maxi Schafroth steht auf dem Dorfplatz von Stephansried, einem 80-Seelen-Ort sechs Kilometer nördlich von Ottobeuren. <%DIA text='Kabarettist Maxi Schafroth in Stephansried' id='36651'%>
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Hier ist der Kabarettist, Schauspieler und Musiker aufgewachsen. Und hier lebt(e) auch ein Teil seines Geschichten-Personals: der Reini, die Oma, die Mama, der Papa.

Wenn Schafroth – meist mit seinem Hofnachbarn Markus Schalk als gitarristischem Begleiter – auf der Bühne steht, drehen sich viele seiner satirisch-ironischen Geschichten um das heile und weniger heile Leben auf dem Land. Geschichten die Allgäuern aus dem Herzen sprechen und Nicht-Allgäuer ansprechen. Inzwischen kennen Kabarett-Fans diese kleine Welt.

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