Eishockey-Pressemitteilung
Starker Kampf beschert Indians einen Punkt gegen Landshut

Mit 2:3 musste sich der ECDC Memmingen am Ende nach Verlängerung geschlagen geben. Der Favorit aus Landshut behielt knapp die Oberhand, wurde aber über die komplette Spielzeit von den Memmingern stark gefordert. Vor über 1500 Zuschauern trafen Pfalzer und Miettinen für die Indianer.

Mit drei Punkten aus dem Spiel gegen Regensburg im Rücken gingen die Indians überaus motiviert in die Partie gegen den Altmeister aus Landshut. Verzichten mussten die Memminger weiterhin auf den verletzten Mudryk, Keil, Wiecki und Bullnheimer mussten krankheitsbedingt passen.
Das erste Drittel endete am Ende aber torlos, auch weil beide Torhüter nichts zuließen. Chancen waren auf beiden Seiten da, ein ausgeglichenes und sehr schnelles Spiel, was die Zuschauer geboten bekamen.

Im zweiten Drittel kamen die Landshuter besser ins Spiel, die Indians fanden sich öfter in der Defensive wieder. Trotzdem waren sie es, die den ersten Treffer der Partie erzielten. Milan Pfalzer brachte den Puck an Berger im EVL-Tor vorbei und brachte sein Team in Front. Doch nur wenige Minuten später schlug der Favorit zurück. Mit einem starken Spielzug brachte Forster sein Team zurück in die Partie.

Die letzten 20 Minuten versprachen einiges an Spannung. Das hohe Tempo der Begegnung ließ immer noch nicht nach, auf beiden Seiten kamen die Teams zu Chancen. Landshut war es aber vorbehalten, die erstmalige Führung zu erzielen. Sedlar hatte abgezogen und den Puck platziert neben dem Pfosten untergebracht. Noch waren gute zehn Minuten zu spielen und die Indians hatten weiter ihre Möglichkeiten. Als dann Dominik Piskor und Antti Miettinen einen Konter fuhren, war es so weit. Miettinen bekam den Querpass serviert und schloss zum Ausgleich ab, auch wenn der Gäste-Goalie ein verschobenes Tor reklamierte. Mit einem Unentschieden ging es in die Schlussminuten, wo die Indians kurz vor dem Ende mit einem Mann weniger agieren mussten. Mit zahlreichen geblockten Schüssen brannte hier aber nichts mehr an und der Punkt für das Unentschieden blieb schon mal in der Maustadt.

In der Verlängerung dann waren noch 40 Sekunden der Überzahl auf der Uhr, Landshut kam zwar zum Abschluss, traf aber nicht. Als dann Patrik Beck von der Strafbank kam, die Memminger aber noch nicht wieder geordnet waren, fiel der Siegtreffer durch Horava und brachte den Landshutern den Zusatzpunkt ein, der am Ende, aufgrund der höheren Spielanteile, auch in Ordnung ging. Für die Indians war das Unentschieden nach regulärer Spielzeit ein großer Erfolg, gleichzeitig verteidigten sie mit dem Punkt Rang 6 in der Tabelle.

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