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Fisch
Uns schmeckt's: Neptuns Schätze

Die Sommerzeit ist eingestellt und der Frühling lässt sich endlich erahnen. Um so richtig in Schwung zu kommen, sind Fisch und Meeresfrüchte die richtige Wahl, um sich gesund und genussvoll zu ernähren. Die Empfehlung mindestens einmal die Woche Fisch zu essen, gilt in dieser Zeit also fast doppelt. Denn Fisch – und auch Meeresfrüchte – enthalten eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe:

Fisch ist reich an essentiellen Aminosäuren. 200 g Fisch – also eine normale Portion – decken fast drei Viertel des täglichen Eiweißbedarfes eines Erwachsene. Dazu kommt, dass Fisch ausgesprochen cholesterinarm ist.

Neben dem Trinkwasser ist Seefisch außerdem die beste natürliche Jodquelle. Jod ist ein wichtiges Spurenelement, mit dem rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung immer noch unterversorgt sind. Aber auch als Vitaminspender kann Fisch von sich Reden machen: Er enthält neben den fettlöslichen Vitaminen A, D und E auch die wasserlöslichen Vitamine B2, Niacin, B6 und B12. Nicht zuletzt die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in den fetthaltigeren Seefischen wie zum Beispiel Makrele, Hering, Lachs und Thunfisch vorkommen, machen Fisch zu einem Allroundtalent in Sachen gesundes Lebensmittel.

Und auch in puncto „Fett“ sind Fisch und Meeresfrüchte zu empfehlen, denn es gibt eine große Auswahl an fettarmen Fischen und Meeresfrüchten und auch Arten mit viel „gutem Fett“. Alaska-Seelachs, Kabeljau und Scholle oder Garnelen und Muscheln sind mit Fettgehalten unter zwei Prozent perfekt geeignet, um sich kalorienärmer zu ernähren.

Jedoch sollten die fettreichen Fische, wie beispielsweise Lachs, Hering und Makrele, im Sinne einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung nicht fehlen, da sie die lebensnotwendigen ungesättigten Omega-3-Fettsäuren enthalten, die jeder braucht, egal ob Jung oder Alt. Diese Omega-3-Fettsäuren spielen unter anderem eine wichtige Rolle bei der Blutdruckregulation, der Nierenfunktion, bei der Bildung von körpereigenen Abwehrzellen und bei der Vermeidung von Entzündungen. Auch für das Gehirn und die Augen – gerade bei Heranwachsenden – sind sie von großer Bedeutung.

Jährlich landen rund 1,1 Mio. Tonnen Fisch und Meeresfrüchte auf den Tellern in Deutschland. Diese positive Entwicklung führte zu einem Pro-Kopf-Verbrauch von 14,4 kg. Rund zwei Drittel davon werden zu Haus verzehrt. Und die Einkaufsbereitschaft der Haushalte in Deutschland ist ungebrochen. Im Jahr 2016 gaben die Haushalte 3,8 Mrd. Euro für den Einkauf von Fisch und Co. aus, mehr als jemals zuvor. Lachs bleibt der Favorit unter den verzehrten Fischen und belegt damit den ersten Platz. Auf Platz zwei liegt Hering vor Alaska-Seelachs, Thunfisch und Forelle.

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