• 29. Mai 2018, 07:06 Uhr
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Allgäu Airport
Mit dem Flugzeug nach Memmingen: 632 Georgier suchten seit Oktober Asyl in Bayern

Flughafen Memmingen (Symbolbild)
Flughafen Memmingen (Symbolbild) (Foto: Andreas Gebert (dpa))

Die Polizeiaktion am Allgäu Airport gegen Schulschwänzer erhitzt weiter die Gemüter. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) fragt auf seiner Facebook-Seite: „Was denken sich diese Bürger, wenn sie lesen, dass über den Allgäu Airport hunderte von nicht berechtigten Asylbewerbern aus Georgien einreisen, ohne dass die Polizei sie daran hindern kann? (Das hat mir der Leiter der Erstaufnahme in Bamberg direkt erklärt. Folge der Visafreiheit).“

Flughafen-Geschäftsführer Ralf Schmid hält dagegen: „Da darf jetzt kein falsches Bild entstehen: Der Allgäu Airport ist kein Einfallstor für Asylbewerber und Kriminelle“.

Fest steht: Es kommen Asylbewerber via Memmingen – aber wie viele genau, lässt sich derzeit nicht ermitteln.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe unserer Zeitung vom 29.05.2018.

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