Virus
Wie Behörden und Gemeinden im Unterallgäu der Schweinepest vorbeugen können

Die Einschläge kommen näher. Die ersten Fälle der Afrikanischen Schweinepest wurden vor einigen Jahren aus Georgien gemeldet, dann folgten Russland, Weißrussland und die Ukraine. Inzwischen sind Teile von Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien befallen. Das gefährliche Virus ist auf dem Vormarsch.

Deutschland ist bislang nicht betroffen, doch das Risiko nimmt zu. Was zur Vorbeugung unternommen wird, wie Gemeinden konkret dazu beitragen können, darum ging es bei einer Informationsveranstaltung der Unterallgäuer Bürgermeister. Dr. Alexander Minich vom Veterinäramt Unterallgäu erläuterte dabei zunächst nochmals die Merkmale und Besonderheiten der Afrikanischen Schweinepest.

Die gute Nachricht: Das Virus ist zwar bei Schweinen hochansteckend, aber nicht auf den Menschen übertragbar. Die schlechte: Das Virus hält sich ungewöhnlich lange in Fleisch- und Wurstwaren. 140 bis 400 Tage kann es in einem befallenen Wurstbrot überleben. In infiziertem Blut, das in die Erde sickert, bleibt das Virus 200 Tage lang aktiv.

Weshalb auch der Allgäu-Airport in die Maßnahmen einbezogen ist, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 10.07.2018.

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