Natur
Vergrämen nicht erfolgreich: Saatkrähen bleiben auf dem Memminger Waldfriedhof

Die Krähen auf dem Memminger Waldfriedhof bauen gerade wieder ihre Nester. Vor allem die Jungtiere verschmutzen mit ihren Ausscheidungen viele Grabstellen. Bislang sind alle Versuche gescheitert, die geschützten Tiere dauerhaft zu verscheuchen.
  • Die Krähen auf dem Memminger Waldfriedhof bauen gerade wieder ihre Nester. Vor allem die Jungtiere verschmutzen mit ihren Ausscheidungen viele Grabstellen. Bislang sind alle Versuche gescheitert, die geschützten Tiere dauerhaft zu verscheuchen.
  • Foto: Anna Reinwand
  • hochgeladen von David Yeow

Schon wenn man durch das Tor zum Waldfriedhof geht, hört man sie: Krähen. Je weiter man hineinläuft, desto lauter wird die Geräuschkulisse. Rudolf Schnug vom Memminger Garten- und Friedhofsamt kennt seine langjährigen gefiederten Gäste bestens: „Jetzt streiten sie wieder. Die klauen sich gegenseitig das Nistmaterial.“ Schon seit Jahrzehnten versucht die Stadt, den Rabenvögeln Herr zu werden. Schließlich verunreinigen sie mit ihrem Kot viele Grabsteine. Doch die Mühen waren bis jetzt vergeblich. Man habe es mit Warnschreien probiert, mit Falken, mit Lametta, mit großen Ballons und mit Kanonen – doch die Krähen seien einfach zu schlau.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 26.02.2019.

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