Bauprojekt
Staatsstraße bei Holzgünz: Gericht weist Klage von Projekt-Gegner ab

Die Planungen für die umstrittene Verlegung der Staatsstraße bei Holzgünz sind rechtmäßig: Zu diesem Schluss ist das Verwaltungsgericht Augsburg gekommen. Damit wies das Gericht die Klage der Projekt-Gegner ab, die rechtliche Schritte gegen die Straßenbaumaßnahme des Staatlichen Bauamts eingelegt hatten.

Eine genaue Begründung für diese Entscheidung will das Gericht zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wie mehrfach berichtet, hatte die Regierung von Schwaben im April 2014 einen Planfeststellungsbeschluss für das vom Staatlichen Bauamt Kempten initiierte Projekt erlassen.

Demnach soll der Verkehr künftig auf der Staatsstraße 2020 auf direktem Weg zur A 96 geleitet werden, wodurch die Holzgünzer Ortsdurchfahrt vom Verkehr entlastet werden soll. Nach Planungen des Straßenbauamts soll die neue Trasse rund 2,1 Kilometer lang werden. Die Kosten belaufen sich demnach auf rund 3,5 Millionen Euro.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Memminger Zeitung vom 26.06.2015.

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019