Urgestein
Keiner erzählt die Geschichte Kaufbeurens so wie er: Toni Heider feiert 80. Geburtstag

Zusammen mit seinen Kameraden hat er eine Reise durch die Geschichte der Kaufbeurer Feuerwehr geschaffen: Toni Heider kurz vor der Eröffnung des Feuerwehrmuseums.
  • Zusammen mit seinen Kameraden hat er eine Reise durch die Geschichte der Kaufbeurer Feuerwehr geschaffen: Toni Heider kurz vor der Eröffnung des Feuerwehrmuseums.
  • Foto: Mathias Wild
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Ob als Stadtführer, als emsiger Helfer im Feuerwehrmuseum oder als ehemaliger Schuhhaus-Inhaber: Toni Heider ist in Kaufbeuren bekannt. „Wenn ein Ort Heimat ist, sollte man sich damit identifizieren und seine Geschichte kennen“, sagt Heider, der an diesem Donnerstag seinen 80. Geburtstag feiert.

Schon für seinen Urgroßvater wurde Kaufbeuren zur Heimat, als er „aus dem Württembergischen“ hierher zog, um sein Schuhgeschäft zu eröffnen. Das Familienhandwerk im Eckhaus am Hafenmarkt führte erst Heiders Vater weiter, später dann der Sohn selbst. Toni Heider machte seine Lehre zum Einzelhandelskaufmann, sammelte Erfahrungen in Memmingen, Ingolstadt und Pirmasens. „Und dann ging´s daheim weiter.“

Ob für ihn schon immer fest stand, nach Kaufbeuren zurückzukehren? „Ja“, antwortet Heider mit fester Stimme. „Erstens ist das meine Heimatstadt, und zweitens sind hier meine Freunde und Kameraden.“

Was Kaufbeuren für Toni Heider besonders macht, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 13.12.2018.

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