Chemie
Elias Hasel (18) aus Memmingen macht Plastik zu Öl und gewinnt Sonderpreis bei "Jugend forscht"

Der Reaktor, den Elias Hasel gebaut hat, ist etwa eineinhalb Meter hoch. Das Ölgemisch daraus untersucht der 18-Jährige derzeit in seinem Labor im Gartenschuppen seiner Großeltern.
  • Der Reaktor, den Elias Hasel gebaut hat, ist etwa eineinhalb Meter hoch. Das Ölgemisch daraus untersucht der 18-Jährige derzeit in seinem Labor im Gartenschuppen seiner Großeltern.
  • Foto: David Specht
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Reaktor macht Plastik zu Öl, verwandelt gewissermaßen Müll in schwarzes Gold. Dieses Gerät ist nicht etwa in einem sterilen Labor oder in einer großen Industriehalle aufgebaut, sondern in einem leeren Betonsilo im Memminger Ortsteil Hitzenhofen.

Der Reaktor ist etwa eineinhalb Meter hoch, an den Metallwänden hat sich Rost gebildet. Er steht auf zwei Holzpaletten und wiegt wohl an die 100 Kilogramm, schätzt sein Erbauer Elias Hasel. Der 18-Jährige erreichte mit seinem Projekt „Plastikmüll zu Treibstoff“ den zweiten Platz beim Wettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie Chemie und gewann einen Sonderpreis.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Memminger Zeitung vom 30.03.2019.

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