Schloßbergler
Jahresversammlung der Schloßbergler Schützen - Neue Stände im Visier

Nach einem feierlichen Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael hielten die Schloßbergler Schützen ihre Jahresversammlung im Gasthaus 'Königswirt' ab. Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf das Gauschützenfest mit 1279 Sportlern, das die Bertoldshofener im vergangenen Jahr ausgerichtet hatten.

So äußerte sich Schützenmeister Herbert Kelz sehr zufrieden mit dem Verlauf der Festlichkeiten und dem Engagement der Helfer. Es sei das bisher größte Ereignis in der Vereinsgeschichte gewesen.

Im Vorfeld hatte sich der Festausschuss zu rund 70 Sitzungen getroffen. Es überreichte jedem Ausschussmitglied ein persönliches Geschenk, das mit der jeweiligen Tätigkeit beim Fest zu tun hatte.

Er blickte auch in die Zukunft. Um die neuen Auflagen nach der Abnahme des Vereinsschießstandes in der 'Alten Schule' zu erfüllen, sei über eine Mitnutzung des TSV-Vereinsheimes, das derzeit erweitert wird, diskutiert worden.

Wegen der zu erwartenden hohen Kosten wurde eine solche Beteiligung verworfen. Der Um- beziehungsweise Neubau der Turnhalle ist für Kelz 'eine Option', sich dort einzubringen.

In jedem Fall werden auch im bisherigen Schützenheim Investitionen nötig sein, um den Schießbetrieb aufrecht zu erhalten. Zurzeit sind 118 Schützen aktiv, davon sind rund 40 Prozent unter 26 Jahre alt.

Jugend holt vordere Plätze bei Rundenwettkämpfen

Sportleiter Hannes Endler berichtete über sportliche Erfolge bei den Gau- und weiterführenden Wettbewerben. Zehn Jungschützen trainierten an den Ständen, berichtete Jugendleiter Matthias Leonhart. Die drei Jugendteams erreichten beim Rundenwettkampf vordere Plätze. Die erste Mannschaft wurde Gruppensieger, verpasste aber den Aufstieg um einen Ring.

Schriftführerin Simone Wiedemann blickte auf die sonstigen Aktivitäten der Schloßbergler zurück, und Kassier Andreas Frei in ging seinem wegen des Gauschützenfestes sehr ausführlichen Bericht auf die Finanzen des Vereins ein.

Die Wahlen zum Vorstand erbrachten kaum Veränderungen: Erster Schützenmeister Herbert Kelz, Zweiter Schützenmeister Stephan Ried, Kassier Andreas Frei und Schriftführerin Simone Wiedemann wurden in ihrem Ämtern bestätigt.

Neuer Sportleiter ist Christoph Brugger. Er löste Hannes Endler ab, der nun als Zweiter Sportleiter fungiert. Jugendleiter bleibt Matthias Leonhart, seine Stellvertreter sind Stephan Ried und Christoph Brugger. Damenleiterin Ottilie Venturini wurde ebenfalls im Amt bestätigt.

Zur Referentin für Überfachliches wurde Bernadette Bader gewählt, nachdem Markus Riegger nicht mehr kandidiert hatte.

Die Jugend bat um neue Vereinsjacken. Diesem Wunsch werde nachgekommen, so Schützenmeister Kelz. Stephan Ried äußerte den Wunsch, dass die Vereinsmeisterschaft wieder mit zehn Serien geschossen wird, statt wie bisher mit sechs. Auch diesem Antrag wurde stattgegeben.

Kelz bat außerdem alle, sich an den Hausmeistertätigkeiten, die das ganze Jahr über anfallen, zu beteiligen.

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