Schießen
Bezirksliga: Untrasrieder und Leuterschacher Schützen sind dabei - Burgstaller Lengenwang steigen ab

Die Magnusschützen Leuterschach und der SV Untrasried II haben es geschafft: Als Gruppensieger in der Bezirksliga sind die Luftgewehr-Schützen für den Aufstiegskampf zur Schwabenliga qualifiziert. Dieser wird am Samstag, 26. März, in Augsburg ausgetragen.

Die Burgstaller aus Lengenwang hingegen steigen ab. Im letzten Kampf unterlagen sie der FSG Marktoberdorf deutlich. Thomas Brenner siegte knapp gegen Christoph Grotz mit 390:388 Ringen. Klar war die Angelegenheit zwischen Andrea Münster und Thomas Egger (383:369), zwischen Herbert Kelz und Alexander Heupel (375:366) und zwischen Martin Fumian und Armin Geisenhof (381:369). Damit stehen die Burgstaller mit 7:20 Mannschaftspunkten und einem Schnitt von 1483,33 Ringen pro Wettkampf am Tabellenende. Die FSG liegt mit 15:12 Zählern punktgleich mit zwei anderen Mannschaften bei einem Schnitt von 1518 Ringen auf Rang drei.

Hauchdünne Entscheidung

Mit 16:11 Punkten den für den Gruppensieg entscheidenden Zähler besser waren die Leuterschacher. Sie verloren zwar gegen Wertach, profitierten aber davon, dass auch die Mittelberger unterlagen. Bei einem Erfolg wären diese sonst vorn gewesen. Einzig Michaela Traut (384:379) holte einen Punkt für die Magnusschützen. Helmut Engstler (382:384), Herbert Brenner (379:384) und Josef Engstler (375:376) zogen den Kürzeren. Somit beenden die Leuterschacher die Saison mit einem Ringschnitt von 1522,78.

Der Marktoberdorfer Brenner ist mit einem Gesamtschnitt von 388,5 Ringen zweitbester Schütze seiner Gruppe. Ihm folgen Michaela Heiland (386,5) und Michaela Traut (385,57).

Untrasried II (Saisonschnitt 1533,6 Ringe) stand bereits vor der letzten Runde als Gruppensieger fest. Insofern schmerzt die knappe Niederlage gegen Schwabegg nicht. Während Susanne Bayrhof (380:387) und Markus Fendt (380:386) ihre Duelle abgaben, gewannen Stephanie Bayrhof (387:386) und Beate Schmölz (387:368). Beim Ritterschuss, der für die Entscheidung über den Gesamtsieg nötig war, hatten die Untrasrieder mit 9:10 das Nachsehen.

Konstant gut

Auf Platz drei schließen die Rotensteiner Ruderatshofen die Saison ab. Auch in diesem Kampf musste ein Ritterschuss die Entscheidung bringen. Ruderatshofen war mit 10:9 besser. Zuvor hatten Susanne Angeli (388:385) und Jürgen Wagner (378:376) gepunktet, während Friedrich Schubert (380:383) und Gerhard Maier (362:369) unterlagen.

Bemerkenswert ist die konstant gute Leitung von Susanne Angeli mit einem Saisonschnitt von 389,7 Ringen. Ihre Mannschaft erreichte 1518,10 Ringe.

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