Hallenfußball
Am Ende siegt die Qualität

Nach dem starken Auftritt bei der Vorrunde zur schwäbischen Hallenmeisterschaft hat Bezirksligist FC Füssen auch bei der Ostallgäuer Hallenmeisterschaft überzeugt: Ziemlich souverän holte sich das Team von Trainer Bernd Gruber den Titel in der Marktoberdorfer Halle Am Mühlsteig.

Dabei hatte der auch in der Liga mehr als überzeugende FC Füssen leichte Anlaufschwierigkeiten. Gegen den späteren Halbfinalisten Türk Kaufbeuren reichte es im ersten Gruppenspiel nur zu einem 1:1. In den restlichen Partien des Tages ging der FC dann aber als Sieger vom Parkett. Gegen den enttäuschenden Bezirksliga-Konkurrenten BSK Neugablonz, der jedoch bei Weitem nicht in Bestbesetzung spielte, siegte Füssen klar mit 4:1. Der BSK steckte auch gegen Türk Kaufbeuren eine 0:2-Niederlage ein und wurde Dritter hinter Füssen und Türk Kaufbeuren.

In Gruppe B dominierte überraschend Kreisligist SV Eggenthal das Geschehen. Die Mannschaft des überragenden Spielertrainers Dragan Lazic siegte gegen Biessenhofen 2:0 und gegen den FSV Marktoberdorf mit 4:2. Der FSV schlug die Biessenhofener dann knapp mit 2:1 und sicherte sich so den Halbfinaleinzug.

Im ersten Semifinale wurde es zwischen Türk Kaufbeuren und dem SV Eggenthal ziemlich spannend, der Kreisligist behielt aber mit 4:3 die Oberhand. Das zweite Halbfinale war dagegen eine ganz klare Sache für den FC Füssen. Die Gruber-Truppe war für den FSV Marktoberdorf schlichtweg viel zu clever und siegte klar und deutlich mit 4:0.

Einige Schwierigkeiten im Finale

Platz fünf sicherte sich dann der BSK Neugablonz mit einem 4:2 über Biessenhofen. Den dritten Rang holte sich der FSV Marktoberdorf durch ein 5:3 gegen Türk Kaufbeuren.

Im Endspiel bereitete der starke SV Eggenthal dem FC Füssen doch einige Schwierigkeiten: Obwohl die Füssener laufend in Führung lagen, konnten sie sich ihrer Sache nie sicher sein, denn der SVE steckte nie auf und bestätigte trotz der 2:4-Niederlage den guten Gesamteindruck.

Lazic bester Torschütze

Beste Torschützen waren Eggenthals Spielertrainer Dragan Lazic und der Füssener Mete Lermi mit je fünf Treffern. Spielleiter Franz Schmid ehrte sie nach dem Endspiel ebenso wie die sechs Mannschaften. Die Schiedsrichter Rainer Kunzmann (TSV Ingenried), Richard Vogler (SV Wald) und Elias Wörz (TSV Friesenried) erwiesen sich als sichere Unparteiische.

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