Keine konkrete Gefahr bei Durchsuchung
Drohbrief löst Großeinsatz der Polizei an Gymnasium in Marktoberdorf aus

Wegen einer verdächtigen Nachricht durchsucht die Polizei eine Schule in Marktoberdorf.  (Symbolbild)
  • Wegen einer verdächtigen Nachricht durchsucht die Polizei eine Schule in Marktoberdorf. (Symbolbild)
  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Svenja Moller

+++Update: Montag, 8. November, 11:50 Uhr: 
Laut der Polizei löste ein Brief, der am Montagmorgen gefunden wurde, den Polizeieinsatz an der Schule in Marktoberdorf aus. Ein bislang Unbekannter äußerte darin eine Drohung gegen das Gymnasium. Zum sonstigen Inhalt des Schreibens kann die Polizei derzeit noch keine genaueren Angaben machen. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Polizei Marktoberdorf sowie der umliegenden Dienststellen unter Führung des Polizeipräsidiums in Kempten im Einsatz. Die Kriminalpolizei Kempten hat die Ermittlungen nach dem Urheber des Schreibens aufgenommen.

+++Update: Montag, 8. November, 11:00 Uhr: 
Die Polizei hat mittlerweile den gesamten Schulkomplex des Gymnasiums durchsucht. Laut dem Polizeipräsidium Schwaben Süd/West bestand während des Einsatzes keine konkrete Gefahr. Inzwischen kann der Schulbetrieb wieder ordnungsgemäß weitergehen. Da eine allgemeine Bedrohung bestand, war der Großeinsatz eine Vorsichtsmaßnahme.

Bezugsmeldung, Montag 8. November, 8:48 Uhr:
In Marktoberdorf im Allgäu lief am Montagmorgen ein Großeinsatz der Polizei. Der Grund: Die Polizei hat eine verdächtige Nachricht erhalten, die sich gegen eine Schule in Marktoberdorf richtet. Das bestätigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Zahlreiche Fahrzeuge der Polizei fuhren am Montagmorgen auf der B12 in Richtung Marktoberdorf. Darunter auch SEK-Einsatzfahrzeuge.

Schule wird durchsucht

Um eine Gefährdung auszuschließen, durchsucht die Polizei das Gymnasium in der Ostallgäuer Kreisstadt. Nach der Absuchung will die Polizei über das weitere Vorgehen entscheiden. Für die Schüler des Gymnasiums fällt der Unterricht heute aus. Schüler die von weiter weg oder mit dem Zug zur Schule kommen werden von der Polizei gesammelt betreut. Wer hinter der Nachricht steckt ist derzeit noch nicht bekannt. Weitere Infos folgen.

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