Asylpolitik
Zwei Marktoberdorfer Wirte fürchten, dass ihre Mitarbeiter abgeschoben werden

Flüchtlinge: Zwei Marktoberdorfer Gastwirte empören sich darüber, dass die Asylanträge ihrer Küchenhelfer abgelehnt wurden. Dabei bedeutet das erst einmal noch gar nichts, denn abgelehnt heißt noch längst nicht abgeschoben.

Trotzdem haben die Gastronomen Angst, 'ihre' Flüchtlinge zu verlieren. 'Uns werden Arbeitskräfte genommen, die wir brauchen und in die wir investiert haben', sagt Thomas Blochum, Inhaber von Speisemeisterei und Gasthof Hirsch in Marktoberdorf.

Außerdem sei es sehr schwer, Gastronomie-Nachwuchs zu finden. Königswirtin Jasmin Endras aus Bertoldshofen meint sogar: 'Vergleichbares Personal aus der EU zu finden, ist schwierig.'

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