Baukultur
Zum Dorf stehen: Ein Interview mit dem Ostallgäuer Kreisbaumeister Anton Hohenadl

Regelmäßigkeiten in der Gebäudestellung ergeben ein gutes Ortsbild – wie hier in Ebenhofen.
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  • Regelmäßigkeiten in der Gebäudestellung ergeben ein gutes Ortsbild – wie hier in Ebenhofen.
  • Foto: Anton Hohenadl
  • hochgeladen von David Yeow

Wo kommen wir her? Wer sind wir? Und wo wollen wir hin? Das sind Fragen, die idealerweise bei jeder Veränderung in einem Ort gestellt werden sollten. Es sind die Fragen nach der Identität der Bewohner. Denn die wollen schließlich die Qualität des Lebens im Dorf und in der Stadt erhalten.

Die Orte entwickeln sich unaufhörlich weiter. Weil das Höfesterben weitergeht. Weil die Arbeitswelt sich stark verändert. Weil immer neue Baugebiete ausgewiesen werden und die Ortskerne zu veröden drohen.

Stimmt das so fürs Ostallgäu? Und was ist zu tun, um das Leben auf dem Land mit all seinen Vorteilen zu retten? Darüber sprach unsere Redakteurin Gerlinde Schubert mit dem Ostallgäuer Kreisbaumeister Anton Hohenadl. Eine von Hohenadls zentralen Forderungen lautet, dass man zum Dorf – und zu der über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft „stehen muss“.

Lesen Sie das ausführliche Interview in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 27.08.2018.

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