Wohnen
Zu wenig seniorengerechte Wohnungen im Ostallgäu

Das Autofahren bereitet Freude, der Einkauf geht leicht von der Hand und Gartenarbeit ist stets ein Vergnügen, zumal wenn es dank guter Pflege prächtig grünt und blüht. Alles kein Problem. Im Alter kann aber beschwerlich werden, was jetzt noch Spaß macht.

Deshalb geht auch im Ostallgäu der Trend dahin, immer mehr seniorengerechten Wohnraum zu schaffen. Der Bedarf wird steigen. Laut einer Studie des Regionaldaten-Instituts Pestel fehlen im Landkreis in den kommenden Jahren fast 3.500 Wohnungen.

Die Wissenschaftler aus Hannover haben dies aufgrund der neuen Zensus-Zahlen ermittelt. Demnach werden im Jahr 2035 im Ostallgäu rund 41.210 Menschen älter als 65 Jahre sein - 55 Prozent mehr als heute. Weiter gehen sie von 4.420 Pflegebedürftigen aus. Daraus folgern sie, dass im Ostallgäu rund 54,4 Millionen Euro in das altersgerechte Bauten investiert werden muss.

Mehr über die fehlenden Wohnungen für Senioren im Ostallgäu und was der Landkreis dagegen unternehmen will finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 20.07.2013 (Seite 37).

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