Jubiläum
Zehn Jahre Bürgerstiftung Ostallgäu

  • Foto: Benjamin Schäling/Landratsamt
  • hochgeladen von Holger Mock

Seit zehn Jahren gibt es die Bürgerstiftung Ostallgäu. Landrätin Maria Rita Zinnecker, Schirmherrin der Stiftung, spricht von einer Erfolgsgeschichte. 'Die Bürgerstiftung wickelt eine Vielfalt von Projekten ab, für die wir von kommunaler Seite gar keinen Auftrag haben. Mit dieser Arbeit werden alle Altersstufen erreicht', sagt Zinnecker.

Die Bürgerstiftung Ostallgäu bietet seit dem Jahr 2007 eine Plattform für ehrenamtliches Engagement. Mit den projektbezogenen Spenden und Aktionen könne man viel Positives bewirken, sagt der Vorsitzende der Stiftung, Gerhard Schempp. Zugutegekommen ist das Engagement der Geld-, Zeit- und Ideengeber Erwachsenen, aber vor allem Kindern und Jugendlichen. 'Das Schöne ist, dass ausschließlich Menschen aus dem Landkreis von der Stiftung profitieren – schließlich ist die Stiftung für die Ostallgäuer Bürger eingerichtet. Und unser Leitsatz lautet ja auch: Bürger für Bürger. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es', sagt Schempp.

Etliche erfolgreiche Projekte hat die Stiftung im vergangenen Jahrzehnt umgesetzt: Etwa EDV-Schulungen für Senioren, die Unterstützung des Chorfestivals in Marktoberdorf, Weihnachtsliederhefte für Kindergärten, Umweltbildung oder das Projekt 'KIDS', bei dem namhafte Ostallgäuer Künstler kreativen Kunstunterricht erteilen. Zwei Projekte ragen besonders hervor, und so gelten sie auch als Leuchtturmprojekte für die Stiftung. Zum einen ist dies die Schülerfirma OALnet, deren Hauptbetätigungsfeld im Aufbau und der Pflege von Homepages liegt.

Kunden sind vor allem Kommunen, Vereine oder öffentliche Einrichtungen. Das andere Projekt existiert bereits seit den Gründungstagen der Stiftung: Klassik für Kinder. Mit der Aufführung einer kindgerechten Oper sollen einmal im Jahr Kinder an klassische Musik herangeführt werden. Jährlich nehmen etwa 800 Kinder und ihre Eltern dieses Angebot wahr. Heuer wird im Marktoberdorfer Modeon 'Don Quijote' aufgeführt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 21.08.2017.

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