Museum
Zahlreiche Besucher im Marktoberdorfer Riesengebirgsmuseum

Zahlreiche Besucher bevölkerten das Marktoberdorfer Riesengebirgsmuseum am 'Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung'. Gleich mehrfach drückte der ehrenamtliche Museumsleiter Gottlieb Fischer auf den Startknopf für einen Film über Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg mit Äußerungen vieler Zeitgenossen.

Auch ein tschechischer Politiker jener Zeit schilderte in den Film seine Sicht der Ereignisse und warb um Verständnis: Den Gräueltaten der tschechischen Bevölkerung seien ebensolche Gräueltaten der Nazideutschen am tschechischen Volk vorhergegangen. An den Sudetendeutschen entlud sich dann der aufgestaute Hass. Unschuldige beider Seiten mussten viel Leid erdulden, erklärte er.

Etliche Besucher bei diesem Gedenktag hatten selbst das Schicksal erlebt, aus ihrer Heimat im Sudetenland vertrieben worden zu sein. Aber auch einige ihrer Nachkommen waren in das Riesengebirgsmuseum gekommen, in dem die Erinnerung an die alte Heimat wach gehalten wird.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 18.09.2014 (Seite 33).

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