Soziales
Wohnsitzlosen-Projekt: Wie es damit nach der Absage des Investors in Marktoberdorf weitergeht

Womöglich fällt noch diese Woche eine Entscheidung, wie es mit dem Wohnprojekt für wohnsitzlose Menschen „mit besonderen sozialen Problemen“ des Bezirks Schwaben und der Herzogsägmühle in Marktoberdorf weitergeht. Das sagt Martin Holleschovsky, der bei der evangelischen Diakonie den Bereich Betreutes Wohnen verantwortet.

Gegenüber der AZ äußert er Bedauern über den Entschluss der Firma Hubert Schmid, das frühere Volksbank-Gebäude am Marktplatz doch nicht an sie zu vermieten. Das bedeute das Aus für den Standort. Zugleich findet Holleschovsky das im Stadtrat geäußerte Misstrauen gegenüber seiner in der Obdachlosenhilfe erfahrenen Institution unverständlich. „Das haben wir und die von uns Betreuten nicht verdient.“ Zumal dieses Misstrauen das Projekt insgesamt gefährde.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 30.10.2018.

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