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Windenergie-Projekte in Stötten nur mit Beteiligung der Bürger

In einer Grundsatzentscheidung, wie die Gemeinde Stötten zur Nutzung von Windenergie steht, hat sich der Gemeinderat einstimmig positiv entschieden. Allerdings will er Projekte nur dann verfolgen, wenn sich auch die Bürger dafür entscheiden und einbringen.

Über mögliche Standorte wollten sich Bürgermeister Joachim Ernst und der Gemeinderat öffentlich nicht äußern. 'Standorte wecken Begehrlichkeiten', sagte der Gemeindechef. Dagegen bekundete er offen, dass er der Windenergie positiv gegenüberstehe, sie aber nicht unbedingt im engeren Umfeld begrüße.

'Wenn man den Schutz des Auerbergs als Naturdenkmal in Betracht zieht, bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten', stellte Gemeinderat Ottmar Schuster fest. Zweiter Bürgermeister Richard Schmölz erklärte seine Zustimmung, wenn ein geeignetes Betreibermodell vorgewiesen werde.

Auch Ratskollege Georg Osterried wollte guten Willen zeigen, indem man 'erst einmal die notwendigen Windmessungen' mache. 'Windenergie ist die Zukunft und man soll sie nicht von Haus aus ablehnen,' bekräftigte Werner Ehrmanntraut Bestätigt wurde er von Walter Senel.

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