Experiment
Wie ist es, fünf Tage ohne Handy zu sein? 20 Schüler der Mittelschule Unterthingau haben es ausprobiert

'Spiele und Whatsapp sind mir während des Handyfastens schon abgegangen', sagt die elfjährige Schülerin Stephanie Schrägle. 'Insgesamt bin ich aber gut ohne ausgekommen.' Am Anfang sei es zwar ein bisschen komisch gewesen, aber es sei von Tag zu Tag besser geworden.

'Ich war in der Zeit viel mehr an der frischen Luft, und wenn ich nicht wusste, was ich machen soll, habe ich mit meiner kleinen Schwester gespielt.' Sie könnte noch viel länger ohne ihr Handy auskommen, sagt die Elfjährige.

20 der 91 Schüler der Unterthingauer Mittelschule haben einen Selbstversuch gemacht: Wie ist es, fünf Tage lang kein Handy zu haben? Alle Jahrgangsstufen von der fünften bis zur neunten Klasse haben bei der Aktion teilgenommen. Von der 6a waren es besonders viele Schüler. Am Montag sammelte die Schule die Handys ein und ließ die Geräte am wohl sichersten Ort Unterthingaus verwahren: in einem Tresor in der Sparkasse. Gestern haben die Kinder ihre Handys zurückbekommen.

Wie es den Schülern beim Handyfasten erging, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 14.03.2015.

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